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	<description>Werkschau für Künstler</description>
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		<title>Coaching via Skype</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es viele neue Möglichkeiten, sich coachen zu lassen, auch wenn man nicht am gleichen Ort wohnt. Skype ist eine wunderbare Möglichkeit, da man sich mit der Videofunktion sogar so sehen kann, als wenn man sich live gegenüber sitzt. Ab jetzt können Sie sich von mir auch via Skype coachen lassen. Probieren Sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es viele neue Möglichkeiten, sich coachen zu lassen, auch wenn man nicht am gleichen Ort wohnt. Skype ist eine wunderbare Möglichkeit, da man sich mit der Videofunktion sogar so sehen kann, als wenn man sich live gegenüber sitzt. Ab jetzt können Sie sich von mir auch via Skype coachen lassen. Probieren Sie es einfach mal aus!</p>
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		<title>Angebot Juni: Überprüfen Sie Ihr Auftreten, Ihre Präsentation!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab der nächsten Woche haben Sie die einzigartige Möglichkeit, innerhalb eines zweistündigen Coachings, zu überprüfen, wie überzeugend Ihr Auftreten tatsächlich ist. Können Sie andere Menschen auf eine natürliche Art und Weise für sich einnehmen? Spielen Sie Ihre Sympathiepunkte voll aus? Ich gebe Ihnen ein ehrliches Feedback zu Ihrem Auftreten, Ihrer Ausstrahlung, Ihrer Körpersprache und helfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab der nächsten Woche haben Sie die einzigartige Möglichkeit, innerhalb eines zweistündigen Coachings, zu überprüfen, wie überzeugend Ihr Auftreten tatsächlich ist. Können Sie andere Menschen auf eine natürliche Art und Weise für sich einnehmen? Spielen Sie Ihre Sympathiepunkte voll aus? Ich gebe Ihnen ein ehrliches Feedback zu Ihrem Auftreten, Ihrer Ausstrahlung, Ihrer Körpersprache und helfe Ihnen anhand kleiner Übungen wenn nötig Verbesserungen durchzuführen. Vergessen Sie nicht, Ihr Auftreten ist entscheidend für Ihren Erfolg!</p>
<p>Wenn Sie Näheres über dieses einmalige Angebot wissen wollen, mailen Sie mir  impakttheatre@online.de oder rufen Sie mich an Tel: 39907484</p>
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		<title>Eine perfekte Präsentation ist langweilig!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 18:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist die Art und Weise, wie wir uns gegenüber anderen Menschen präsentieren, sei es in der Vorstellungsrunde oder bei einem Bewerbungsgespräch, in alten Bahnen erstarrt. Wir ziehen immer die gleiche &#8220;Show&#8221; ab. Wir wissen vorher schon, was wir sagen werden und wir sind perfekt vorbereitet. Vielleicht funktioniert das ja bis zu einem gewissen Grad, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist die Art und Weise, wie wir uns gegenüber anderen Menschen präsentieren, sei es in der Vorstellungsrunde oder bei einem Bewerbungsgespräch, in alten Bahnen erstarrt. Wir ziehen immer die gleiche &#8220;Show&#8221; ab. Wir wissen vorher schon, was wir sagen werden und wir sind perfekt vorbereitet. Vielleicht funktioniert das ja bis zu einem gewissen Grad, aber eben leider nur bis zu einem gewissen Grad. Warum? Weil eingefahrene Präsentationen auf Kosten der eigenen Ausstrahlung und Lebendigkeit gehen. Eine perfekte Präsentation ohne Leben ist langweilig.  Deswegen ist es wichtig eingefahrene Muster beim Präsentieren immer wieder aufzubrechen und Spielraum für Improvisation und neue Impulse zu lassen.</p>
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		<title>Eine Hommage an die Performance</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance ist ein Begriff hinter dem sich viel verbirgt. Zum einen bedeutet es einfach &#8220;Aufführung, Darstellung&#8221; zum anderen ist damit auch eine bestimmte Kunstrichtung gemeint, die &#8220;Aktionskunst&#8221;. Egal ob nun das Eine oder das Andere gemeint ist, ich liebe beides. Ich habe immer wieder zu Ausstellungseröffnungen &#8220;Performances&#8221;, die speziell auf den Künstler und seine Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Performance ist ein Begriff hinter dem sich viel verbirgt. Zum einen bedeutet es einfach &#8220;Aufführung, Darstellung&#8221; zum anderen ist damit auch eine bestimmte Kunstrichtung gemeint, die &#8220;Aktionskunst&#8221;. Egal ob nun das Eine oder das Andere gemeint ist, ich liebe beides. Ich habe immer wieder zu Ausstellungseröffnungen &#8220;Performances&#8221;, die speziell auf den Künstler und seine Werke zugeschnitten waren, gemacht. Es ist eine ganz besondere Art sich mit Kunst auseinanderzusetzen und daraus etwas Eigenes, eine Performance, entstehen zu lassen. Genauso schön ist es für Feiern und andere Anlässe kleine Aufführungen zu gestalten, welche die Gäste unterhalten. Besonders sind für mich  vor allen die Gelegenheiten, wo der Gastgeber sich entscheidet mitzuspielen und vorab schon etwas ganz Besonderes entwickelt und zusammen eingeprobt  wird. So wie das der Fall mit Sven Dethlefsen war, der sich und seine Arbeit als Malermeister im Rahmen eines Firmenevents ganz besonders darstellen wollte.</p>
<p><a href="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3256.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-257" title="IMG_3256" src="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3256-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3025.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-258" title="IMG_3025" src="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_3025-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_31201.jpg"><img class="size-medium wp-image-260 alignleft" title="IMG_3120" src="http://www.anjakersten.com/impakt/wp-content/uploads/2010/05/IMG_31201-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Beobachtung schärft die Wahrnehmung!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Urteile trüben den Blick, während reine Beobachtung die Wahrnehmung schärft. Das Problem ist nur, dass fast alle von uns sich einen gewissen Mechanismus erworben haben, wodurch es sehr schwierig wird, die Beobachtung klar vom Urteil trennen zu können. Dieser Mechanismus sieht folgendermaßen aus: &#8220;Das Beobachtete wird im gleichen Atemzug interpretiert. Zum Beispiel: Wir sitzen da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urteile trüben den Blick, während reine Beobachtung die Wahrnehmung schärft. Das Problem ist nur, dass fast alle von uns sich einen gewissen Mechanismus erworben haben, wodurch es sehr schwierig wird, die Beobachtung klar vom Urteil trennen zu können. Dieser Mechanismus sieht folgendermaßen aus: &#8220;Das Beobachtete wird im gleichen Atemzug interpretiert. Zum Beispiel: Wir sitzen da und unterhalten uns miteinander. Unser Gesprächspartner verschränkt während des Gesprächs die Arme.  Wir haben das genau beobachtet und interpretieren sofort:&#8221; Aha der Andere geht auf Abwehrhaltung.&#8221; Der Interpretation folgt meist das Urteil auf dem Fuß: &#8220;Ich wusste es doch, diese Person ist einfach nicht offen.&#8221; Der Witz ist nur, dass im Grunde wir selber es sind, die nicht mehr offen sind, weder für das gegenwärtige Geschehen noch für unseren Gesprächspartner. Reine Beobachtung ist immer frei von Interpretation und Urteil: &#8220;Er verschränkt die Arme vor seinem Brustkorb.&#8221; Punkt!</p>
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		<title>Status</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 18:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Keith Johnstone, der Erfinder des Theatersports, widmet sich in seinem Buch &#8220;Improvisation und das Theater&#8221; ein Kapitel lang dem Status. Er behauptet, dass jede Bewegung und jeder Tonfall Status vermittelt und dass es keine zufälligen bzw. grundlosen Handlungen gibt. Wir spielen konstant Statusspiele, heben unseren Status etwas über den des anderen, oder senken ihn. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keith Johnstone, der Erfinder des Theatersports, widmet sich in seinem Buch &#8220;Improvisation und das Theater&#8221; ein Kapitel lang dem Status. Er behauptet, dass jede Bewegung und jeder Tonfall Status vermittelt und dass es keine zufälligen bzw. grundlosen Handlungen gibt. Wir spielen konstant Statusspiele, heben unseren Status etwas über den des anderen, oder senken ihn. Das geschiehlt alles auf einer unbewussten Ebene, zumindest meistens. Ein normales Gespräch könnte man sich auch wie eine Status &#8211; Wippe vorstellen, mal ist der Eine oben und dann wieder der Andere.  Es gibt aber auch viele Situationen oder  Menschen, die primär in einem Status gefangen sind, dem Hoch- oder Tiefstatus. Keith Johnstone erklärt das Phenomen des Status schön an dem Beispiel von drei Lehrern, an die er sich aus seiner Kindheit erinnert: &#8220;Ich erinnere mich an einen Lehrer, den wir mochten, der aber die Disziplin nicht aufrecht erhalten konnte. (&#8230;) Ein anderer Lehrer war allgemein unbeliebt, er strafte nie und führte trotzdem ein unbarmherziges Regime. Auf der Straße lief er zielstrebig ausschreitend, die Leute mit Blicken durchbohrend. (&#8230;) Der dritte Lehrer, der sehr beliebt war, strafte nie und hielt dennoch die Disziplin ausgezeichnet aufrecht. Er trieb Späße mit uns und stelllte gleich darauf auf unerklärliche Weise die Ruhe wieder her. Auf der Straße ging er aufrecht, doch locker und er lächelte oft. Ich habe viel über diese  drei Lehrer nachgedacht, konnte jedoch nicht herausfinden, welche Kräfte da auf uns eingewirkt hatten. Heute glaube ich, daß der unfähige Lehrer Tiefstatus spielte: Er war nervös, machte viele unnötige Bewegungen, lief beim kleinsten Ärger rot an und wirkte im Klassenzimmer immer wie ein Eindringling. Der Lehrer, vor dem wir Angst hatten, war ein zwanghafter Hochstatus-Spieler. Der dritte war ein Status-Experte, mit großem Geschick hob oder senkte er seinen Status. Der Spaß, den es Schülern macht, ungezogen zu sein, rührt zum Teil daher, daß sie damit beim Lehrer Veränderungen des Status bewirken. Alle Streiche dienen dazu, den Status des Lehrers herabzusetzen. Der dritte Lehrer wurde mit jeder Situation leicht fertig, weil er zunächst seinen Status veränderte.&#8221;  Ich kann sofort nachvollziehen was Johnstone meint, denn solche Lehrer hatte ich auch, wahrscheinlich jeder. Status teilt sich viel über die Körperhaltung und Gestik mit. Der ausgeprägte Hoch &#8211; als auch Tiefstatus-Spieler, ist  in einem Verteidigungsmechanismus gefangen, der eine echte Begegnung verhindert. Nur, wer, wie der dritte Lehrer, mit dem Status spielen kann, ist wirklich für seine Umwelt offen. Der Hochstatus-Spieler  vermittelt: &#8220;Komm mir nicht näher. Ich beiße.&#8221; Der Tiefstatus- Spieler: &#8220;Beiß mich nicht, ich bin der Mühe nicht wert.&#8221;</p>
<p>Hier ein paar Beispiele zum ausprobieren:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Kopf ruhig halten beim Reden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Kopf wackelt beim Reden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus</span>: Geschmeidige Bewegung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Ruckartige Bewegung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Hände vor das Gesicht</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Hände weg vom Gesicht</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Füße nach innen – Tiefstatus</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Zurücklehnen und breit machen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Blick halten, oder ganz ignorieren</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Blick hin und wieder zurück</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochstatus:</span> Langes &#8221; Äh&#8221; beim Reden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tiefstatus:</span> Kurzes &#8220;Äh&#8221; beim Reden</p>
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		<title>Wir spielen alle Theater!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Authentizität ist ein wichtiger Wert in unserer Gesellschaft. Jeder kennt das: „Sei einfach authentisch! Sei einfach Du selbst.“Aber was bedeutet das denn nun genau? Dass wir immer die Gleichen sein sollten, egal in welcher Situation?Fakt ist, dass wir alle tagtäglich die unterschiedlichsten Rollen spielen. Zum Beispiel  die Mutter/ den Vater,  die Geschäftsfrau/den Geschäftsmann, die Geliebte/ den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Authentizität ist ein wichtiger Wert in unserer Gesellschaft. Jeder kennt das: „Sei einfach authentisch! Sei einfach Du selbst.“Aber was bedeutet das denn nun genau? Dass wir immer die Gleichen sein sollten, egal in welcher Situation?Fakt ist, dass wir alle tagtäglich die unterschiedlichsten Rollen spielen. Zum Beispiel  die Mutter/ den Vater,  die Geschäftsfrau/den Geschäftsmann, die Geliebte/ den Geliebten etc.</p>
<p>Die eigene Persönlichkeit  will  sich durch die verschiedenen Rollen, die wir spielen, artikulieren und entfalten. Sie will sich ausdrücken, immer wieder neu erfinden. Wenn sie das nicht darf, verkommen unsere alltäglichen Rollen leicht zu einer leblosen, leeren Hülle, einer Farce!</p>
<p>Das Theater führt uns dies klar vor Augen. Als Zuschauer wollen wir, dass der Schauspieler seine Rolle wahrhaftig spielt. Warum? Weil wir ihn erst dann in seiner  Rolle ernst nehmen können. Wir lieben es, wenn die eigene Individualität durch eine Rolle hindurch scheint, sichtbar wird. Um das zu erreichen, muss der Schauspielers seine Persönlichkeit mit der Rolle des darzustellenden Charakters verschmelzen. Der Schauspieler stellt etwas dar und bleibt zugleich er Selbst. Dieses Paradox trägt ihn und verzaubert sein Publikum. Er ist in seiner Rolle authentisch. Das ist die wahre Magie des Theaters, der sich keiner entziehen kann!</p>
<p>Auch das Leben fordert uns immer wieder heraus, mittels unterschiedlicher Rollen unsere eigene Individualität preiszugeben. Es ist die Bühne und wir dürfen darauf spielen, dürfen uns immer wieder neu erfinden, dürfen alte Rollen ablegen oder sie neu inszenieren. Vor allen Dingen dürfen wir aber lebendig sein. Und das sollte auch immer das Credo des Theaters sein: „Lebendigkeit und Authentizität!“</p>
<div><span style="font-family: 'Times New Roman', 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;"><br />
</span></div>
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		<title>10 Goldene Regeln für eine erfolgreiche Präsentation</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
1. Spaß
„Leicht gesagt und manchmal schwer getan!“ Bei Vorstellungen, Präsentationen oder  Kundengesprächen ist es wichtig sich selbst in die richtige Grundstimmung zu bringen. Menschen, die Freude ausstrahlen, hört man gerne zu. Fragen Sie sich, was Ihnen Spaß an der Sache macht, die Sie darstellen wollen.
2. Energie
Vor einer Gruppe und auch bei wichtigen Einzelgesprächen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Spaß</strong></p>
<p>„Leicht gesagt und manchmal schwer getan!“ Bei Vorstellungen, Präsentationen oder  Kundengesprächen ist es wichtig sich selbst in die richtige Grundstimmung zu bringen. Menschen, die Freude ausstrahlen, hört man gerne zu. Fragen Sie sich, was Ihnen Spaß an der Sache macht, die Sie darstellen wollen.</p>
<p><strong>2. Energie</strong></p>
<p>Vor einer Gruppe und auch bei wichtigen Einzelgesprächen ist es hilfreich, auf das eigene Energieniveau zu achten. Ihre Energie sollte höher als die normale „Alltags-Energie“ sein. Spaß ist eine gute Grundlage, um in ein höheres Energieniveau zu kommen. „Alles, was Sie aufweckt und aus Ihrer Gewohnheit herausführt.“</p>
<p><strong>3. Neugierde</strong></p>
<p>Wenn wir neugierig sind, sind wir offen für unser Publikum oder für die Person, mit der wir es gerade zu tun haben. Haben wir keine Neugierde, sind wir meistens voller Erwartungen und Vorurteile, die sehr schnell zu Enttäuschungen und Misserfolgen führen. Also immer schön neugierig sein!</p>
<p><strong>4. Beobachtung</strong></p>
<p>Neugierde ist die Grundlage für Beobachtung. Durch eine „wertfreie“ Beobachtung, stehen uns wichtige Informationen zur Verfügung. Wir merken sofort, wenn z.B. unsere oder die Energie des Gegenübers abgesackt ist und können intervenieren.</p>
<p><strong>5.Verbindung</strong></p>
<p>Immer wenn Sie humorvoll das aussprechen, was gerade im Raum ist, schaffen Sie eine gute Verbindung. Das Gegenüber fühlt sich gesehen und ernst genommen. Das funktioniert immer, selbst wenn Sie einen „Fehler“ gemacht haben und das Anerkennen. „Ups, ich habe die Folie verlegt!“</p>
<p><strong>6. Präsenz</strong></p>
<p>Präsenz bedeutet im „Jetzt“ zu sein. Meistens sind wir in Gedanken schon in der Zukunft, während unser Körper noch mit etwas anderem beschäftigt ist. Das geht auf Kosten unserer Präsenz und das Publikum beginnt sich zu langweilen.  Präsenz ist einer der wichtigsten und zugleich schwierigsten Punkte! Also, Übung macht den Meister!</p>
<p><strong>7. Fokus</strong></p>
<p>Auf was lege ich meine Aufmerksamkeit? Fragen Sie sich: „Was will ich, z.B. mit meiner Rede, bewirken?“ Legen Sie Ihren Fokus  auf Ihr zentrales Thema. Sind Sie doch einmal abgelenkt, einfach den Fokus wieder auf  das Thema legen. Bloß kein Drama draus machen!</p>
<p><strong>8. Stil</strong></p>
<p>Wenn Sie andere und deren tollen „Präsentationsstil“ imitieren, sind Sie nicht authentisch. Deswegen fragen Sie sich: „Was sind meine eigenen Qualitäten?“ Vielleicht  zeichnet Sie ein besonders „trockener Humor“ aus oder eine „bestechende Direktheit“. Mit Ihren Qualitäten können Sie Ihren ganz „Eigenen Stil“ entwickeln.</p>
<p><strong>9. Vertrauen</strong></p>
<p>Vertrauen ist notwendig, um mutig ein Stück von „Sich Selbst“, preiszugeben. Sie  haben es nicht nötig, sich hinter  einer langweiligen Maske der Neutralität, zu verstecken. Wenn Sie wirklich etwas von sich zeigen, ist das Publikum begeistert. Echtheit ist einfach bestechend!</p>
<p><strong>10. Rhythmus</strong></p>
<p>Spielen Sie mit verschiedenen Rhythmen. Machen Sie  z.B. einmal an einer wichtigen Stelle eine längere Pause oder ziehen Sie auf einmal das Tempo an, oder werden Sie langsamer, wenn Sie etwas hervorheben wollen. Monotonie ist nichts anderes als ein immer gleichbleibender Rhythmus. Entscheide Sie sich immer für Dramatik und Lebendigkeit!</p>
<p>Viel Spaß und Erfolg mit den 10 „Goldenen Regeln“ wünscht Ihnen ImpaKt Theatre, Anja Kersten</p>
<div><span style="font-family: 'Times New Roman', 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: x-small;"><br />
</span></div>
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